SUP SAFETY - EINE PADDEL TOUR KANN AUCH TÖDLICH ENDEN


weshalb Österreicher die Gefahren des Meeres unterschätzen, aber noch mehr die Gefahr ihrer Seen und Flüsse im eigenen Land. Bitte leitet diese Seite an alle neuen Paddler weiter, damit wir gemeinsam für einen sicheren Sport sorgen und wir nicht mit Fahrverboten belegt werden.


SCHIFFE UND DIE GEFAHR VON SCHIFFS WELLEN; STRÖMUNG UND SCHIFFFAHRTSLINIEN IM EIGENEN LAND

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stand up paddler auf der donau in österreich in höchster Gefahr. Weshalb erfahrt ihr ein Stück weiter unten

Dank der Initiative von www.standuppaddeln.at findet ihr auf unserer Seite ein Schreiben der Österreichischen Behörde (Hier auf unserer Seite unter Donau Touren zu lesen) dass wir auf der Donau paddeln dürfen.

 

Damit das auch so bleibt, HALTET EUCH BITTE AN DIE REGELN FÜR FLIESSGEWÄSSER MIT SCHIFFFAHRTSVERKEHR. Es gelten die internationalen Schifffahrtsregeln und es dient nur eurer Sicherheit, wenn Ihr zumindest wißt, auf welcher Seite der Bojen ihr euch im Gewässer halten müsst. Es kann tödlich enden, wenn ihr die Donau durchquert und in der Kurve vor Euch taucht plötzlich ein Schiff auf und ihr schafft es nicht Aufgrund der Strömung, der Breite des Kanals und der Sogwirkung des Schiffes rechtzeitig auf die andere Seite zu kommen.

 

Wir werden Euch hier in Kürze Umfangreiche Informationen zur Befahrung der Donau und anderer grosser Gewässer bieten. Das Wichtigste aber vorweg.

 

Wenn Ihr ambitionierte Fahrer seid (Anfänger sollten die Donau unbedingt meiden), dann vermeidet es bitte, die Donau zu queren. Es bedarf unglaublicher Selbsteinschätzung und Berechnung und auch Wissen, dies mit Sicherheit machen zu können. Höchste Vorsicht vor Schifffahrtsbojen! Hier kann es Euer Board und auch Euch zerfetzen.

 

DAS WICHTIGSTE VORWEG

 

  1. Bleibt auf jener Flussseite, die nicht von der Schifffahrt genützt wird
  2. Achtet auf Buhnen
  3. Schleusendurchfahrungen nur mit vorheriger Information der Behörden (findet ihr bald hier alle Infos)
  4. Sofortige richtige Brettstellung beim Passieren von großen Linienschiffen und Frachtern

HIER GILT AUCH DER AUFRUF AN ALLE SUP VERLEIH SATIONEN

IHR MÜSST DEN PADDLERN UNBEDINGT DIE GRUNDREGELN DER SICHERHEIT VERMITTELN. Dass wir laufend Paddler sehen die das Paddelblatt verkehrt herum halten ist ja nichts neues. Aber Paddler in gefährlichem Gewässer ohne entsprechende Hinweise zu finden ist fahrlässig. LASST UNS GEMEINSAM AN EINERM SICHEREN SUP IN ÖSTERREICH ARBEITEN

Das Foto wurde heute auf der Donau von einem Kreuzfahrt Schiff aus gemacht, welches gerade am anlegen war. Es zeigt in Vergrösserung das Foto von oben. Man kann einen Paddler erkennen, der sich vor dem Schiff hinter einem Landesteg in Sicherheit bringt. IN VERMEINTLICHER SICHERHEIT!  Was im ersten Moment korrekt aussieht, ist extrem gefährlich!

 

Im Schifffahrts Gewässer müsst ihr euch immer aus der Schifffahrtslinie halten. Regel Nummer eins.

Zweitens. WENN EIN SCHIFF KOMMT UND IHR SEID KEIN PROFI PADDLER - SOFORT HINKNIEN; DAS BOARD MIT DEM BUG IN RICHTUNG ZUM SCHIFF DREHEN UND ZWAR SO DASS EUCH DIE WELLEN WENN SIE KOMMEN FRONTAL VON VORNE TREFFEN. Das ist die sicherste Variante wie ihr euch am Brett halten könnt.

 

DAS WICHTIGSTE ABER IST - HALTET ABSTAND ZUM UFER!! Es gibt Schiffe, die machen Wellen (eh nur mehr wenige, aber doch) die kommen ca. 300 Meter hinter dem Schiff am Ufer an und können den Wasserstand mit der Welle um locker 1,5 Meter anheben. Wenn Ihr da zu nahe am Ufer seid, dann spült es euch gegen die Felsen und Ihr zerschellt wie ein Schiffbrüchiger. Ihr habt nur ein Surfboard!  Der Paddler oben am Foto hatte ein wahnsinns Glück. Erstens waren die Wellen nicht hoch, somit hat es ihn nur leicht gegen die Steine geworfen. zweitens hat das Schiff hier nicht angelegt sondern 200 m weiter vorne. Ausserdem stand sein Board parallel zur Welle, somit war es äußerst kippelig.

 

Bitte teilt diesen Artikeln, mit all jenen, die noch zu wenig Erfahrung für solche Touren haben. Das kann mega gefährlich werden. Hinzu kommt, wenn der Paddler nicht stromaufwärts, sondern abwärts gefahren wäre, ist die nächste Gefahr, dass er durch die Sogwirkung der Ströumng unter den Landesteg gezogen wird. Selbst am Donaukanal wurden wir von der Wasserpolizei aufmerksam gemacht um Schiffe die am Ufer stehen einen riesen Bogen zu machen.

 

Bitte überschätzt Euch nicht, euer und das Leben anderer geht vor!

 

Mehr Infos und Tipps kommen in Kürze zur Befahrung auf der Donau und in Flüssen mit Schifffahrt

SUPSAFETY - MIT SICHERHEIT AN BOARD

  • Hitzeschlag
  • Kälteschock
  • Stürme
  • Gewitter
  • Off Shore Winde
  • Im Wasser treibende Gegenstände

Erst gestern wieder die schockierende Nachricht. 3 Tote Paddler in Amerika wegen Off Shore Winden. Betrifft mich nicht, denkt sich der österreichische Paddler.

Falsch! Sage ich. Nicht umsonst ertrinken im Neusiedlersee mehr Menschen als in jedem anderen Gewässer in Österreich und er ist so seicht, dass man durchgehen kann.

 

Wir betreiben eine Sportart die mit Naturgewalten zu tun hat. Ich möchte niemanden schockieren oder vom Paddeln abhalten. Ich möchte nur Grundlagen vermitteln und eigene Erfahrungen bringen, die dazu beitragen können, dass Deine Paddel Ausflüge gefahrlos ablaufen.

 

Vor Deiner Paddel Tour :

 

  • Wetterbericht checken
  • Laufender Blick in den Himmel oder Wetter Apps aufs Smartphone laden und immer wieder checken (Regenradar, Regenalarm, Windfinder, Unwetterzentrale - hier kann man auch Alarme einstellen)
  • Bei Flüssen Wasserstand checken, erkundigen über Schleusen, Stromschnellen, gefährliche Stellen
  • Im Meer: umbedingt die Locals fragen wo mit Strömungen gerechnet werden muss, Spezielle Strömungen von Wellen die Dich aufs offene Meer hinaus saugen können. Wo es Seichtstellen oder gefährliche Stellen gibt. Ebbe Flut bedenken! Sich nach Winden erkundigen oder plötzlichen Wetterphänomenen. Mögliche giftige Meeresbewohner
  • Gib immer jemandem Bescheid das du eine Paddeltour machst und in welchem Gebiet und wann du ca. wieder zurück kommen wirst.
  • Vertraue immer den Einheimischen. Auch wenn Dir manchmal Ratschläge völlig übertrieben vorkommen. Sie haben die Erfahrung.
  • Im Fluß/Fließgewässer KEINE Leash! Todesgefahr

 

DIE GOLDENE WWW.STANDUPPADDELN.AT REGEL!!

 

Wenn Ihr paddelt, gerade im Fließgewässer, achtet immer darauf, dass Ihr nie mehr als 5 Meter auseinander seit. Wenn Euer Partner in ernste Gefahr kommt, dann müsst Ihr in der Strömung umdrehen und zu Ihm paddeln. Das kostet Zeit und Kraft. Bis ihr dort seit kann es schon zu spät sein. Glaubt uns, wir berichten aus Erfahrung.

 

GEWITTER:

 

Vor jeder Tour unbedingt die Wettervorhersage checken. Es können sich gerade während labiler Wetterlagen immer wieder Gewitter Zellen bilden die kurzfristig sind und nicht in der Wettersendung am Abend vorher prognostizierbar waren. Überrascht Dich dennoch ein Gewitter (mir ist schon Hagel mit Sturm passiert) dann gilt nur eine Regel - RAUS AUS DEM WASSER!! Ein Blitz, der im Wasser einschlägt trifft dich auch einen Kilometer weiter weg, denn das Wasser überträgt ihn. Sofort am Ufer Schutz suchen. Am Besten unter eine Baumgruppe statt unter einzelnen Bäumen. Bei Hagel gilt das selbe. Wer schon einmal kirschkerngroße Hagel Körner auf den Kopf bekommen hat, kann sich vorstellen das man ernstlich verletzt werden kann wenn es Hühnereier große Hagelkörner vom Himmel schmeißt.

 

STURM:

 

Sturm ist meiner Meinung nach das gefährlichste überhaupt. Du paddelst in eine Richtung los, im Idealfall gegen den Wind und wenn du dann umdrehst merkst du, auch der Wind hat gedreht. Statt einem netten Downwinder wird es jetzt ein fetter Gegenwinder gegen den du kaum mehr ankämpfen kannst. Mir ist es schon passiert, dass ich gesehen habe, dass ein Wetter kommt, auf meiner 15 km Tour, umgedreht hatte und den letzten 1/2 km den ich noch zu fahren hatte kam ein Sturm, dass es Kollegen von mir von den Brettern fegte und die Bretter kullerten wie Luftballons über das Wasser und waren weg.

Sturm kann genauso wie Wasser eine solche Macht entwickeln, dass er Dich in Sekunden ausschalten kann. Wer das noch nie erlebt hat glaubt es kaum, es ist aber so.

 

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Das Meer in Lignano nach einem Wetterumschwung. Nach 10 Minuten, vorher war es spiegelglatt und die Sonne schien. Noch war das Meer bepaddel bar. Wir waren aber froh, unser Ziel rechtzeitig erreicht zu haben.

OFF SHORE WINDE:

 

Nicht nur am Meer, auch auf großen Seen extrem gefährlich. Hier ist der Neusidlersee ein gutes Beispiel. Zum ersten ist er extrem gefährlich wenn der Sturm ablandig, dh. vom Land weg bläßt;  hier kann es Dir unmöglich werden noch das Ufer zu erreichen. In diesem Fall, aufs Brett knien und paddeln, wenn das auch nicht mehr geht, hinlegen und paddeln. Das Baddel unter die Brust klemmen mit dem Ende nach vorne.

Zum zweiten entstehen gerade im Neusiedlersee durch seine Seichtheit Wellen die extrem böse werden können und es Dir ohnehin unmöglich machen noch auf dem Brett zu stehen.

Auf einem See hast du irgendwie die Chance vielleicht doch noch lebend das andere Ufer zu erreichen, am Meer bist du weg. Es treibt Dich hinaus auf die offene See und ohne Orientierungshilfen weißt du nicht einmal mehr in welche Richtung du zurück kommst.

 

IM WASSER TREIBENDE GEGENSTÄNDE:

 

Vor zwei Jahren bin ich mit meinem Standuppaddel Board zum Strand gegangen und als ich die ersten Meter hinausfahren wollte rief mich der Rettungsschwimmer mit heftigem pfeifen zurück. Weshalb dachte ich? Es war sonnig, die See sehr bewegt aber noch locker bepaddelbar.

 

Erst als er mir zeigte weshalb wurde mir anders. Die starken Regenfälle der Nacht hatten aus dem Fluß der vom Gebirge gespeist wird ganze Bäume ins offene Meer hinaus getrieben und diese kamen mit der Strömung und den Winden wieder zurück ans Ufer. Im ersten Moment siehst du sie gar nicht, doch verschwindet der Wellenberg und du siehst ins Tal siehst du auf einmal die 20 Meter langen Bäume. Mit Ihnen zu kollidieren geht für Dich eher schlecht aus.

 

Im Fließgewässer können z.b. unter Wasser verwurzelte Pflanzen zur tödlichen Falle werden wenn Du eine Leash hast und ins Wasser fällst. Dein Board fährt am Hindernis links vorbei, Du rechts, die Leash bleibt hängen und Du kannst Dich schon verabschieden.

 

A propos Leash. Todesgefahr! Eine weitere, sehr, sehr gefährliche Situation kann ganz schnell in jedem Fließgewässer entstehen. Und zwar Bäume die im Wasser treiben, sich am Ufer fangen und dann hängen bleiben. Diese müssen gar nicht den ganzen Fluß absperren, aber wenn du an so einen Baum kommst und Dein Brett quer dagegen schwemmt/strömt kann es ganz leicht und innerhalb von Sekunden passieren, dass das Brett durch die Strömung kippt. So schnell kannst Du nicht schauen und wirst durch die erheblich stärkere Strömung bei dem Baum unter Wasser gezogen. Wenn nichts nach dem Hindernis sein sollte, ist die einfachste Variante durch zu tauchen. Es kann nämlich sein, wenn Du z.b. im Winter einen Trockenanzug hast, das er dir so viel Auftrieb gibt das du nicht tauchen kannst. Du wirst aber hinunter gezogen und irgendwann geht dir die Kraft und die Luft aus.

 

STRÖMUNGEN:

 

Im Meer höchst gefährlich und ebenso tödlich. Es gibt Wellenkombinationen die Dich direkt von der Küste weg (wenn Du nur ein paar Meter im Meer bist) ein paar hundert Meter hinaus ziehen können und du kannst nur wenn du die Gegebenheiten kennst dagegen ankämpfen, bzw wieder zurück an Land kommen. Hier gilt wie gesagt IMMER mit den Einheimischen/Locals reden, die diese Situationen kennen.

 

HITZESCHLAG

 

Ich bin zwar ein blonder Typ, werde aber schnell braun und bin relativ Hitze- und Sonnen unempfindlich. In Österreich habe ich im Hochsommer nicht einmal mehr eine Sonnencreme verwendet, in Italien hatte ich im selben Sommer nach 2h paddeln am offenen Meer einen Sonnenbrand dass mein weiterer Urlaub quasi mit Yogurth Umschlägen und paddeln im Vollkörperkostüm statt fand. Die Sonneneinstrahlung ist am Meer eine ganz andere. Hinzu kommt wenn du nass bist, wirken die Wassertropen wie ein Spiegel und sie bündeln die Sonnenstrahlen.

 

Kopfbedeckung ist ab einer gewissen Stunden oder Tagesanzahl in der Sonne fast Pflicht.

 

HITZESCHLAG UND SONNENSTICH ZUSAMMEN GEFASST

 

Beides entsteht durch einen Wärmestau (bzw zu viel Einstrahlung der Sonne z.b. bei schütterem Haar). Eine Überlastung des Wärmeregulationssystems des Körpers. Dies kann bei extrem schwüler Wetterlage passieren oder eben bei extremer Sonneneinstrahlung. In extremer Situation kann dies zu einer Schädigung des Gehirns bzw der Organe, bis hin zum Tod führen. Nach einer halben Stunde kommst du drauf, es wird heiß am Kopf, du hast das Kapperl im Hotel zimmer vergessen. Nein zurück will man nicht mehr. Doch! Extrem gefährlich. Einzige Möglichkeit T-shirt nass machen und am Kopf geben. Die Sonneneinstrahlung am Wasser (auch am See) ist durch die Reflexion eine ganz andere als am Ufer. Und du spürst die Hitze durch die kühle Wasser Briese weniger.

 

DU HAST:

 

  • stark erhöhte Körpertemperatur (bis zu 43°C)
  • heiße, trockene, rote Haut
  • Erbrechen
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • beschleunigte Atmung
  • beschleunigter Herzschlag (Tachykardie)
  • ev. Bewusstlosigkeit und Krampfanfälle
  • Halluzinationen

 

WAS DU SOFORT MACHEN MUSST:

 

  • Körper abkühlen. Anspritzen mit kaltem Wasser
  • viel trinken
  • im schlimmen Fall sofort Artz oder Spital aufsuchen

 

WIE KANNST DU SO ETWAS VERMEIDEN?

 

Sport zu kühleren Tageszeiten ausführen. Viel Trinken, Abkühlen, schützende Kleidung tragen

 

KÄLTESCHOCK (Hypothermie) ab unter 15 Grad Wassertemperatur !!!!

 

Die größte Gefahr im Frühjahr ist die, das man aussen wärmende Temperaturen verspürt und durchaus schon in kurzen Hosen und T-shirt paddeln könnte. Nur das Wasser ist noch eiskalt! Und das kann schnell zu einem tödlichen Kälteschock führen. UND DAS BEREITS AB TEMPERATUREN DIE UNTER 15 GRAD LIEGEN!!!!!

 

Beim Eintauchen ins kalte Wasser, kommt es zu einem Reflex, bei dem die Luftwege durch einen Muskelspasmus verschlossen werden. Dh. du kannst nicht mehr Atmen. Durch trockenes ertrinken sterben 1/5 aller Personen die im Wasser verunglücken.

Des weiteren kommt es nach 1 bis 5 Minuten zu einem Kälteschock. Die Kälterezeptoren auf Deiner Haut führen dazu, dass du Hyperventilierst.

 

Mit jedem Grad und jeder Minute im kalten Wasser sinkt Deine Leistungsfähigkeit rapide. 10 Meter zum Ufer können eine tödliche Distanz werden.

 

Deshalb - immer mit Trockenanzug unterwegs sein. Nichts riskieren und sich denken, ach ich fall eh nicht mehr rein. Jeder kann reinfallen und wenn er noch so gut ist. Wir haben das schon oft genug erlebt.

 

SICHERHEIT GEHT VOR !!!!

 

Trockenanzüge schützen nicht nur vor dem tödlichen Kälteschock. Sie geben Dir auch Auftrieb um im Eiskalten Wasser schnell wieder an Board zu sein. Mit Trainingsanzug, Skiunterwäsche oder Leggins darunter ist er auch bequem. Richtig gute Anzüge schnüren beim Hals und den Armen nicht ein, sind komplett Wasserdicht und atmungsaktiv.


SUP SAFETY - PADDELN GEGEN DEN WIND


immer aktuell, ganz besonders jetzt in den windreichen Jahreszeiten

Nicht immer könnt ihr eure Tour nach dem Wind ausrichten und zu Beginn gegen Wind starten, um in weiterer Folge mit dem Wind wieder an euren Ausgangspunkt zurückkehren zu können.

Ihr könnt immer wieder gegen Wind anpaddeln müssen und das zehrt ungemein an euren Kräften. Das folgende Video zeigt euch, wie's das gehen kann.

- erhöht eure Paddelfrequenz, macht mehr dafür aber kürzere strokes

- stellt euer Paddel defür etwas kürzer ein oder greift auch mit der Griffhand den Schafft

- kniet auf eurem Board und spart so Kräfte und bietet dem Wind so weniger Angriffsfläche

- legt euch wenn nötig aufs Board und "paddelt" mit den Händen

- bleibt nicht stehen, der Wind treibt euch unweigerlich vor sich her


Wenn der Druck im I-Sup gefährlich steigt

Im Sommer ist die schönste Paddel Zeit. Es ist warm es ist heiß, man hat es eilig ins kühle Nass. Doch Obacht!

 

Dein I-Sup sollte immer im Schatten liegen wenn Du es nicht brauchst. Ja es kann eng werden unter dem Schirm, aber so beugst du ernsthafte Schäden am Board vor denn:

 

Die Warme Luft und direkte Sonneneinstrahlung dehnen die Luft in Deinem Board aus und der Druck steigt. Macht er das zu viel, macht es *Peng* und am Strand bricht Panik aus, weil an Granateneinschlag gedacht wird.

 

Vermeiden kannst du dieses Risiko recht simpel. Einfach 2-3 PSI weniger rein als normal üblich. Am besten du überprüfst ab und an den Druck mit deiner Pumpe und dem Manometer.

sup explodiert sup board kaputt
Foto von Ewald Hauft (c)